Sorge um den Erhalt „unserer Bäder“ im Umkreis

Kurzübersicht

Seit der Vereinsgründung im Jahr 1969 wollen wir unser Motto "Schwimmen und Retten" konkret mit Leben füllen. Die damit verbundenen Ziele frühzeitige Schwimmausbildung, vermehrtes Schulschwimmen und Ausbildung von Rettungsschwimmern stellt so manche Anforderung an uns!

Um diese umzusetzen nutzen wir regelmäßig das Lehrschwimmbecken in Weidach (Stadt Wolfratshausen) für die Anfängerschwimmausbildung, sowie das Hallenbad Ascholding (Gemeinde Dietramszell), für die weiterführenden Schwimm- und Rettungsschwimmausbildungen.

Gefährdung des Ortsverbands

Beide Bäder sind mittlerweile sehr stark in die Jahre gekommen und sogar sanierungsbedürftig. Die Schließung steht seit Jahren immer wieder im Raum und würde uns sehr stark und tief treffen. Ohne die entsprechende Möglichkeit Schwimmkurse und -trainings anzubieten und damit ohne Rettungsschwimmer und entsprechenden Nachwuchs ist der Wasserrettungsdienst in St. Heinrich am Starnberger See stark gefährdet.

Die Online-Pressemitteilung der FAZ hier


Wir hoffen, dass uns „unsere“ Bäder in der Region noch lange erhalten bleiben!

Engagement von Bürgern

Engagierte Bürger haben den "Verein zur Erhaltung und Förderung des Hallenbades Ascholding e.V." im Jahr 2009 rund um Herrn Hannes Helfer gegründet.

Deren Engagement, das Bad meist in den Sommerpausen instand zu halten, unterstützen wir nach besten Kräften. So wurde zumindest das äußere Erscheinungsbild des Bades in den vergangen Jahren deutlich aufgewertet (Maler- und Verfugungsarbeiten, Austausch der Außenfenster, etc.) – die anfällige Technik bleibt gleichwohl die alte.

Auch in dieser Sommerpause wird der Verein die notwendigen Ausbesserungsarbeiten, wie das Ausbessern schadhafter Fliesen und anschließendes Verfugen im Becken sowie diverse Wartungsarbeiten übernehmen, die von uns ebenfalls unterstützt werden. Obwohl unsere Mitglieder hier natürlich ehrenamtlich viel Zeit und Mühe eingebracht haben, musste unser Verein die deutliche Preissteigerung für die Badnutzung mittragen!


Der Start für den Bau des IKH Geretsried verzögert sich weiter, da die Finanzierung durch die umliegenden Städte und Gemeinden sich als äußerst wacklig erweist. Die Lösung zweier lokaler Hallenbäder statt eines interkommunalen Riesenbades wird, zumindest hinter vorgehaltener Hand, wieder leise diskutiert.